Heute haben wir die Burganlage von Osaka besucht. Dort konnten wir traditionelle Kleidung anlegen, was nicht nur für uns, sondern auch für die Japaner ein Heiden-Spaß war. Draußen hat uns ein wildfremder Opi mit Doghnuts beschenkt und uns gezeigt, wie man Origami-Pinguine faltet. Später standen wir an einer Kreuzung und haben recht orientierunglos auf die Karte gesehen, bis uns ein fremder Mann (weder richtig ortskundig, noch des Englischen mächtig) bis zum gesuchten Udon-Restaurant geholfen hat. Dieses wird von einem sympatisch-grinsenden Japaner geführt und hat seinen eigenen web-Auftritt: http://udon-miyoshiya.com
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