Sonntag, 21. September 2014

Aokigahara

Nördlich des Fuji erstreckt sich Aokigahara, das Meer aus Bäumen. Dort hat sich auf dem zerklüfteten Vulkangestein ein dichter Wald gebildet. Inspiriert durch einen Roman ist dieser Wald zu einer Anlaufstelle für Selbstmörder geworden. Ich habe eine Dokumentation dazu gesehen. Wir haben in diesem Wald zwei Höhlen besichtigt. Sie sind gut touristisch erschlossen, allerdings zwingt ihre (natürliche) Höhe an vielen Stellen selbst die Japaner, den Kopf einzuziehen. Drinnen gibt's Eisformen zusehen. Schon gegen Mittag ging's weiter. Freundlicherweise hat uns der nette Herr von der Rezeption des Hotels zum Bahnhof kutschiert. So konnten wir noch rechzeitig unseren Zug erreichen. Sechs Stunden später sind wir in Osaka angekommen, von wo wir morgen einen Inlandsflug Richtung Süden nehmen werden.



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