Freitag, 19. September 2014

Tokyo4

Heute sind wir schon um 6:30 Uhr aufgestanden, um die begehrten Restplätze-Tickets für's Sumoringen zu erwerben. Im Gegensatz zu gestern, als um 9:30 schon ausverkauft war, waren wir diesmal erfolgreich. Bis die Wettkämpfe begonnen haben, haben wir das Edo-Museum besucht. Es handelt Kultur und Geschichte Tokyos vom Siedlungsbeginn bis in die Gegenwart ab. Edo - das ist der alte Name Tokyos, das 1603 durch Shogun Ieyasu Tokugawa zur Hauptstadt erklärt wurde. Mittags haben wir uns in der Arena mit Chankonade, dem Sumoringer-Eintopf gestärkt. Es besteht aus Wurzelgemüse und stark gewürztem knorpeligem Fleisch. Danach haben wir uns freie Plätze gesucht und das Tunier verfolgt. Das Ringen ist sehr kurzweilig anzuschauen. Wir konnten über 40 Kämpfe ansehen. Sie sind schnell zu Ende und meist gewinnt der korpulentere Kämpfer. Zweimal kam es vor, dass einer der Ringer bis auf die am Boden sitzenden Schiedsrichter geschleudert wurde. Die heutige e-ood-challenge war wieder eine große Herausforderung. Es gab nochmal salziges Steinobst - diesmal in grün und knackig. Die drinking-challenge dagegen war noch exotischer: Tomatenbier  - schmeckt wie Tomatensaft und Bier.



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