Freitag, 26. September 2014

Okinawa5

Heute waren wir mal mit dem Taxi unterwegs. Wir haben uns zum Kap Maeda fahren lassen und wollten dort eigentlich Schnorcheln gehen. Wegen einer Sturmflut wurde um allerdings ein Strich durch die Rechnung gemacht. Dafür konnten wir umso besser am Strand Muscheln sammeln. Mittags waren wir in einem Lokal und haben typischen Gerichte der Region gegessen: Goja-Salat (Bittermelone), Nudelsuppe mit Schweineklauen und Bambussprossen mit irgend einem sehr ausgefallenen Organ vom Schwein. Jedenfalls wurde nochmals extra darauf hingewiesen, dass es sich um eine Spezialität handelt, die vielleicht nichts für jedermanns Geschmack ist. Trotzdem hat alles super geschmeckt, wir waren alle vier satt und haben dabei mit Getränken weniger als umgerechnet 20€ gezahlt (zusammen!). Im Anschluss haben wir den Ryukyu-Dorf besucht, einen Erlebnispark, der vor allem Familien mit Kindern das traditionelle Leben auf der Insel zu vermitteln versucht. Wir sahen mehrere Vorstellungen mit Tänzen und Musik, sowie einen Schlangenbändiger, der mit den tödlich giftigen Habuschlangen herumwedelt. Es gab auch verschiedenes Handwerk zu sehen: Indigo-Färben, Weben, Töpfern und Zuckerrohrverarbeitung.




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen