Heute haben den Skygarden über dem Hauptbahnhof von Kyoto inspiziert. Die Rolltreppe, die hinauf führt, war spektakulärer als der Garten selber. Anschließend haben wir per Bahn entferntere Ziele um Kyoto besucht. Erst sind wir in die westlich gelegene Gegend mit dem Namen Arashima. Dort gibt es Iwata-yama, den Affenberg, wo man neben einem fantastischen Ausblick auf die Stadt 150 wilde Affen sehen kann. „Ich hätte gern einen kleinen Hausaffen, das wär cool." -Kaja. Neben einem Bambushain und einem seichten Fluss gab es hier auch (wen wunderts?) einen weiteren Schrein zu sehen. Im Anschluss haben wir uns in den Südosten aufgemacht um (Überraschung) wieder einen Schrein zu besichtigen. Fushimi Inari Shrine heißt er und ist anders als alle zuvor. Um einen Hügel herum schlängelt sich ein Pfad, der von orangen Toren umschlossen ist. Gleich 10.000 Stück gibt es davon. Eine ganze Weile sind wir in diesem endloswirkenden Labyrint aus verzweigten Pfaden, Toren, Katzenstatuen, kleinen Schreinen, Brunnen und noch mehr Toren umhergeirrt. Erst als es längst dunkel war, haben wir den Weg zurück gefunden.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen