Dienstag, 23. September 2014

Okinawa2

Im Hotel haben wir uns mal dem Frühstücksbuffet unterzogen. Fast alle Speisen, die wir in den Wochen zuvor als Herausforderung angesehen haben, waren vertreten: Seegras, kleine Fische im Ganzen, gesalzenes Steinobst und natürlich Natto (fermentierte Bohnen, die beim Essen Fäden ziehen). Kulinarisch hat Japan kaum noch etwas zu bieten, das wir nicht essen würden, dafür aber vieles, das wir zuhause sehr vermissen werden. Ziemlich vollgestopft haben wir uns dann bei unerträglichen Temperaturen aufgemacht, die Umgebung zu erkunden. Als wir den Strand erreichten war gerade Ebbe - als wir gegangen sind wieder Flut. Dazwischen haben wir im Schatten eines Baumes Zuflucht gesucht, Muscheln gesammelt und ein Wettrennen mit Einsiedler-Krebsen veranstaltet. Außerdem haben wir einen Felsen in der Brandung erklommen. Hier gibt es so viele exotische Pflanzen und Tiere zu entdecken: z.B. den Schlammspringer-Fisch, der auch über Land hüpft oder blühende Bananenstauden und Hibiskus.




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